Drei Musicals und ein Todesfall – Theaterherbst in London

Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, nach meinem Umzug in die Hauptstadt des Vereinigtes Königreichs auf meinem Blog besonders aktiv zu sein und all meine Theater-Abenteuer sofort zu dokumentieren. Überhaupt hatte ich mir vorgenommen, häufiger ins Theater zu gehen. Aber zum einen haut das finanziell nicht so ganz hin – London ist einfach teuer, sehr teuer – und zum anderen halten mich meine beiden Jobs ganz schön auf Trab. (Unter der Woche bin ich immer für drei Tage als Starbucks-Barista zu unmenschlichen Zeiten auf den Beinen und an meinen Wochenenden schieße ich Fotos von mies gelaunten Familien in Shrek’s Adventure am Ufer der Themse.) 

Doch als die Blätter an den Bäumen des Hyde Parks sich immer bunter färbten, die Temperaturunterschiede zwischen den geschäftigen Straßen und der London Underground zunehmend größer wurden und ich mir in regelmäßigen Abständen das Kürbisgewürz von meiner Barista-Schürze klopfte, verschlug es mich doch allmählich häufiger ins Theater. Als Entschädigung für all die versäumten Berichte der vergangenen drei Monate wird es nun also dringend Zeit für einen Sammelpost.

★★★★☆ The Play That Goes Wrong (Foto: Helen Murray)

Nach allem, was in meinen ersten drei Wochen zwischen Wohnungsjagd, Papierkram und Jobsuche schief gelaufen war, erschien mir kein Showtitel passender als The Play That Goes Wrong, um mich selbst für den Einzug in mein winziges Zimmer in Wimbledon Park zu belohnen. In dem Theaterstück geht es um den nicht ganz so erfolgreichen Versuch der Cornley Polytechnic Drama Society, ein Murder Mystery aus den 1920ern auf die Bühne zu bringen. Dabei geht alles schief, was nur schief gehen kann – Katastrophe vorprogrammiert. Zunächst halten die Pannen sich noch in einem harmlosen Rahmen – hier will sich die Tür nicht schließen, da verpasst ein Schauspieler seinen Einsatz – doch wie zu erwarten artet die problembehaftete Amateur-Aufführung im Laufe des Abends immer weiter aus und gipfelt schließlich in eine totale Eskalation.
Gegen Ende wurde mir The Play That Goes Wrong fast schon ein wenig zu albern, trotzdem versprühte es jede Menge britischen Panto-Charme und nach meinen ganzen Misserfolgen der vorherigen Wochen tat es einmal gut, sich ohne schlechtes Gewissen voller Schadenfreude an Pannen erfreuen zu können.
Die Stimmung in der besuchten Vorstellung war fantastisch, die komplette Besetzung wunderbar aufgelegt und der Humor des Stückes begann bereits beim Betreten des Theatersaales, zog sich durch die Pause und macht auch das mit viel Liebe zum Detail verfasste Programmheft zu einer unterhaltsamen Lektüre. Es ist kein Stück, das den Zuschauer nachhaltig beschäftigt, das ist auch gar nicht seine Absicht. Es ist eine liebenswerte Komödie, die mich gut unterhielt, für mich wird es aber bei diesem einen Besuch bleiben.


★★★★★ The Mousetrap (Foto: Official London Theatre)

Selbstverständlich konnte ich mich nicht einen echten Londoner nennen, solange ich nicht Agatha Christies legendäres Kriminalstück The Mousetrap gesehen hatte, welches mittlerweile schon seit 64 Jahren in London gespielt wird und laut der Financial Times ebenso wenig aus dem West End wegzudenken ist wie die Raben aus dem Tower. Nach der albernen Whodunnit-Parodie am Vorabend war es wirklich spannend, einmal eben die Art von Theaterstück zu sehen, die in The Play That Goes Wrong durch den Kakao gezogen wird.
Schon bei der Ouvertüre, die an die Vorspannmusik eines guten alten Krimiklassikers erinnerte, hatte mich die Mausefalle voll und ganz in ihren Bann gezogen. Ein altes Anwesen etwa eine Stunde entfernt von London, von einem jungen Ehepaar als Bed & Breakfast umfunktioniert und durch einen Schneesturm vollkommen von der Außenwelt abgekapselt, eine Ansammlung skurriler Übernachtungsgäste, ein Inspektor, der in einem Mordfall ermittelt, welcher nach dem Muster eines alten Kinderreims gestrickt ist und eine rätselhafte Verbindung zur Vergangenheit birgt und schließlich das Bewusstsein, dass es sich bei einem der Anwesenden um den Mörder und bei einem anderen um dessen nächstes Opfer handeln muss – ich merkte schnell, dass The Mousetrap einfach genau my kind of play ist. Von meinem wunderbaren Day-Seat-Platz in der ersten Reihe erlebte ich (als wahrscheinlich jüngster Theaterbesucher an dem Abend) das Bühnengeschehen besonders intensiv und verfolgte mit Spannung, wie sich die Handlung entfaltete.
Schon längst hat das Stück Kultstatus erreicht. Bereits seit Jahrzehnten ist es Tradition, das Geheimnis um die Identität des Mörders beim Verlassen des Theaters für sich zu behalten. Sicherlich gibt es im Zeitalter des Internets Möglichkeiten, den Schluss ganz einfach herauszubekommen (mal ganz abgesehen davon, dass das komplette Drehbuch von Agatha Christie sowieso im Buchhandel erhältlich ist). In der Sprache des 21. Jahrhunderts ruft das Theater sein Publikum mit dem Hashtag #keepthesecret dazu auf, dennoch den Brauch aufrecht zu erhalten und das Mysterium zu wahren.
Überhaupt ist The Mousetrap in London als Stück mit der weltweit längsten Laufzeit eine traditionsreiche Produktion. Eine Holztafel im Foyer zeigt den Zuschauern an, der wievielten Vorstellung seit der Weltpremiere 1952 sie beiwohnen. (Ich hatte die Ehre, bei Performance No. 26.207 dabei zu sein.) Agatha Christies Mausefalle ist ein intelligent gestrickter Krimi mit scharfen Dialogen, einem tollen Erzähltempo und dem perfekten Gleichgewicht zwischen Herzklopfen und Humor. Ein zeitloser Hochgenuss und einer meiner Theaterhöhepunkte 2015.


An Inspector Calls Tour 2015. Photo by Mark Douet C31B5813 1
★★★★☆ An Inspector Calls (Foto: Mark Douet)

Kommen wir nun zu Whodunnit Nummer 3 auf meiner Liste. An Inspector Calls von J.B. Priestley war vor fast fünf Jahren das erste englische Sprechtheaterstück, das ich gelesen und kurze Zeit später im Frankfurter English Theatre live gesehen hatte. Alleine aus Sentimentalitätsgründen wollte ich mir einen Theaterbesuch nicht entgehen lassen, als die UK-Tour im Herbst im New Wimbledon Theatre quasi „vor meiner Haustür“ gastierte. Bei der Tourproduktion handelt es sich um die gefeierte Neuinszenierung von Stephen Daldry (Regisseur von Billy Elliot), welche bereits am Broadway und im West End mit Preisen überschüttet wurde und mittlerweile als ultimative Theaterversion des Stückes gilt.
In den letzten Jahren geht der Bühnentrend dahin, große Geschichten in minimalistischen Inszenierungen mit reduzierter Ausstattung und Besetzung auf die Bühne zu bringen. Daldry tut hier das Gegenteil, indem er ein kleines Kammerspiel zum filmischen Bühnenspektakel mit wuchtiger Musik, Nebel, Regen und Spezialeffekten aufbauscht. Der Gedanke dahinter ist, die Geschichte gleichzeitig zu drei verschiedenen Zeiten spielen zu lassen: 1912 – das Jahr, in dem die Handlung spielt; in einem England des Zweiten Weltkrieges, in dem eine Gruppe von Straßenkindern inmitten von Trümmern spielt und Radio hört – die Zeit, zu der Priestley sein Werk verfasste; und schließlich, wenn die Lichter im Zuschauerraum angehen und der Inspektor die vierte Wand bricht und sich in einem direkten Appell an die Zuschauer wendet, in der Gegenwart.
Vielfach gelobt wurde hierbei Daldrys erfolgreicher Versuch, einen als verstaubt angesehenen Klassikern für ein jüngeres Publikum relevant und zugänglich zu machen. Insgesamt ein spannendes Regiekonzept, das mir in der zweiten Hälfte allerdings ein wenig zu sehr ausartete. Nennt mich altmodisch, aber so gut mir Ian MacNeils Film-noir-Bühnenbild mit dem Wohnzimmer der Birlings als viktorianisches Puppenhaus und der nebligen Gasse mit Straßenlaterne und zertrümmerter Telefonzelle auch gefiel, liegt die Stärke des Stoffes wie schon bei The Mousetrap im Drehbuch und den Dialogen und funktioniert am besten als Kammerspiel. Die Inszenierung bietet viel Schauwert und funktioniert meiner Meinung nach gut als eine Interpretation des Werkes, aber nicht unbedingt als die perfekte Repräsentation für Zuschauer, die das Stück nicht kennen. Dennoch fühlte ich mich von Daldrys Inspektor gut unterhalten und genoss es sehr, nach fünf Jahren wieder zu einem meiner liebsten Theaterstücke zurückzukehren.


★★★★★ In the Heights (Foto: Johan Persson)

Wieder einmal mache ich einen Trend erst mit ein paar Jahren Verspätung mit. Während Lin-Manuel Mirandas innovatives Hip-Hop-Musical Hamilton zurzeit in aller Munde ist, war für mich im Herbst erstmal sein Erstlingswerk In the Heights von 2007 dran. In dem Stück, welches im Verlauf von drei Tagen in dem New Yorker Stadtteil Washington Heights spielt, geht es um Identität, Gemeinschaft und Familie. Durch den dynamischen Score ziehen sich Elemente von Rap, Hip Hop, Breakdance, Salsa und Latin. Eigentlich gibt es kaum etwas, das meinem persönlichen Musikgeschmack ferner liegen könnte, dennoch gefiel mir die Musik wahnsinnig gut.
Schon die coole Spielstätte macht In the Heights zu einem ganz besonderen Event. Das King’s Cross Theatre ist ein unterirdisches Theater, das extra für The Railway Children gebaut wurde. Entsprechend erinnert der Zuschauerraum an ein Bahngleis. Das Publikum sitzt sich auf zwei Seiten gegenüber, in der Mitte befindet sich ein schmaler Steg, der als Bühne bespielt wird. Dadurch hat man das Gefühl, direkt am Geschehen zu sein und die Geschichte unmittelbar zu erleben. Drew Mconies Choreografien versprühen eine ansteckende Energie, der Funke springt sofort auf die Zuschauer über. Überhaupt war die Stimmung in der besuchten Vorstellung überragend, der Abend wurde zur reinen Party.
Ich wusste vor meinem Besuch nicht viel über In the Heights und erwartete ein modernes Feel-Good-Musical. Neben der guten Laune, die es versprühte, war ich überrascht davon, wie sehr es mich auch berührte. Das waren einige der aufrichtigsten Emotionen, die ich 2015 im Theater erlebt habe. Aufgrund der positiven Kritiken und der großen Ticketnachfrage wurde die Spielzeit von In the Heights bereits mehrmals verlängert und wird nun bis April 2016 in London laufen. Ich habe mir vorgenommen, es mir bis dahin auf jeden Fall noch ein zweites Mal anzuschauen. Ein rundrum perfekter Musical-Abend.


★★★★☆ Annie (Foto: Matt Crockett)

Bereits seit September hat London sich auf Weihnachten vorbereitet, Kaufhäuser waren weihnachtlich dekoriert und vor „Last Christmas“ gab es sowieso kein Entkommen. Die ersten richtigen Weihnachtsgefühle des Jahres kamen in mir schließlich Mitte November bei Annie im New Wimbledon Theatre auf. Das Musical über das kleine New Yorker Waisenmädchen Annie auf der Suche nach ihren Eltern ist nicht nur zu den Festtagen ein herzerwärmender Klassiker und ich freue mich sehr, dass diese ideenreiche Produktion mein erster richtiger Kontakt mit der Show als Ganzes war, nachdem ich einige Lieder wie „Hard-Knock Life“ oder „Tomorrow“ schon seit langer Zeit kannte.
Stellvertretend für die unheimlich talentierten Mädchen auf der Bühne darf vor allem die tolle gesangliche Leistung von Sophia Pettit in der Titelrolle nicht unerwähnt bleiben. Besonders gut gefiel mir Colin Richmonds Ausstattung in Matilda-Optik. Überhaupt scheint die Tour-Produktion mit ihren frechen Kinder-Choreografien und der Tatsache, dass Miss Hannigan von einem Mann gespielt wird, von Matilda inspiriert zu sein, aber das störte mich keineswegs. Die Musik von Annie klingt auch nach fast vierzig Jahren frisch und zeitlos. Diese UK-Tour kann locker mit vielen aktuellen West-End-Produktionen mithalten!


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★★★☆☆ Sweeney Todd (Foto: Welsh National Opera)

Ich gebe es zu: Den Titel für diesen Blogeintrag habe ich nur gewählt, weil er gut klingt. Alleine Sweeney Todd ist das reinste Blutbad und hat weit mehr als nur einen Todesfall zu bieten. Das Musical wollte ich schon immer mal live sehen und auf meinem Kurztrip nach Cardiff bot sich mir nun endlich die Gelegenheit.
Das raue Novemberwetter in der walisischen Hauptstadt stimmte mich perfekt auf die schaurige Erzählung des teuflischen Babiers aus der Fleet Street ein. Bei der Inszenierung handelte es sich um eine Produktion der Welsh National Opera, die zuvor einige Wochen durch das Vereinigte Königreich getourt war und als Finale der Rundreise wieder nach Cardiff zurückkehrte. Das Wales Millenium Centre, eines der Wahrzeichen der Stadt (die mal ganz nebenbei bemerkt unbedingt eine Reise wert ist), ist ein beeindruckendes Gebäude mit einem riesengroßen Zuschauerraum. Das bedeutet, Plätze im hinteren zweiten Rang sind sehr weit hinten und sehr weit oben. Im ersten Akt fühlte ich mich deswegen etwas zu weit vom Bühnengeschehen entfernt, konnte aber dank der schlechten Auslastung in der Pause einige Reihen vorrücken.
James Brinings Inszenierung verlegt die Handlung in ein London der späten 1970er beziehungsweise frühen 1980er. Das, zusammen mit der Tatsache, dass es sich um ein Opernhaus mit Opernensemble handelt und ich (vor allem im ersten Akt) so weit von der Bühne entfernt war, sorgte dafür, dass mich die Aufführung nicht so recht packen konnte. Dennoch muss ich vor allem die gesangliche Leistung der Solisten lobend hervorheben. Die Titelrolle wurde von dem deutschen Musicaldarsteller David Arnsperger gespielt, der zuletzt als alternierende Erstbesetzung des Phantoms der Oper in Hamburg zu sehen war. Mit starker Ausdruckskraft und gewaltigem Gesang war er für mich die Idealbesetzung des Sweeney Todd. Besonders freute ich mich, Jamie Muscato wiederzusehen, der mich im Jahr zuvor als Eddie in Dogfight im Southwark Playhouse begeistert hatte und hier nun als Anthony Hope auf der Bühne stand.
Insgesamt war es eine interessante und hervorragend gesungene Produktion, allerdingt geht für mich nichts über den Thrill, den mir die Verfilmung von Tim Burton mit ihrem düsteren viktorianischen London gibt.

Auf jeden Theaterherbst folgt ein Theaterwinter und seit dem ersten Entwurf dieses Artikels habe ich in London noch einige andere Theaterstücke gesehen, über die ich in meinem nächsten Beitrag berichten werde. Insgesamt hatte ich ein sehr aufregendes Theaterjahr 2015 mit vielen unvergesslichen Momenten – und im neuen Jahr geht es spannend weiter.


THE PLAY THAT GOES WRONG – Duchess Theatre, London; Buch: Henry Lewis, Jonathan Sayer, Henry Shields; besuchte Vorstellung: 30.09.2015

THE MOUSETRAP – St. Martin’s Theatre, London; Buch: Agatha Christie; besuchte Vorstellung: 01.10.2015

AN INSPECTOR CALLS – New Wimbledon Theatre, London (UK Tour); Buch: J.B. Priestley; besuchte Vorstellung: 27.11.2015

IN THE HEIGHTS – King’s Cross Theatre, London; Musik und Liedtexte: Lin-Manuel Miranda; Buch: Quiara Alegría Hudes; besuchte Vorstellung: 09.10.2015

ANNIE – New Wimbledon Theatre, London (UK Tour); Musik: Charles Strouse; Liedtexte: Martin Charnin; Buch: Thomas Meehan; besuchte Vorstellung: 13.11.2015

SWEENEY TODD – Wales Millenium Centre, Cardiff (UK Tour); Musik und Liedtexte: Stephen Sondheim; Buch: Hugh Wheeler; besuchte Vorstellung: 24.11.2015

3 Gedanken zu “Drei Musicals und ein Todesfall – Theaterherbst in London

  1. „Sweeney Todd“ habe ich am 11.07.2009 ganz grandios und wesentlich intimer im Wales Millennium Centre – Weston Studio gesehen mit der Welsh National Youth Opera. Alles kroch aus dem Boden raus. Beängstigend.
    Das David Arnsperger den Todd singt, ist schon was besonderes. Jetzt ist er zurück zum Phantom – inzwischen in Oberhausen.

    Ich bin schon am Nachdenken für meinen Londonsommer. Dieses Mal hoffentlich wieder mit einer Guildhall-Aufführung: On the 20th Century… Mal sehen.

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  2. Ah, ich glaube, deine Kritik zu „In the Heights“ hat mir jetzt „den Rest“ gegeben, um mir für den Herbst (es wurde ja nochmal verlängert) ein Ticket zu besorgen. ICH mag sogar die musikalische Stilrichtung! 😉

    Finde ich toll, wenn so ein junger Mensch (nicht abwertend gemeint 😉 ) schon so begeistert und gut über Theater schreibt!

    PS: Danke fürs Folgen! 🙂

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    1. Vielen Dank für den Kommentar! 🙂

      In the Heights ist wirklich fantastisch, ich kann es uneingeschränkt an jeden weiterempfehlen und die Verlängerung ist absolut verdient! Allgemein ist die Atmosphäre in dem Theater super, schon das Foyer ist sehr detailgetreu passend zum Motto New York Subway eingekleidet.

      Und keine Sorge, ich habe das Kompliment nicht falsch aufgefasst und mich sehr darüber gefreut! 🙂

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