LA LA LAND: Gedanken zu dem Film und seinem Hype

Bei der Verleihung der 89. Academy Awards heute Abend ist Damien Chazelles Musikfilm La La Land der große Favorit. Neben überwältigenden Kritiken und einem Sturm an Auszeichnungen, wie man ihn in den vergangenen Jahren selten erlebt hat, werden in letzter Zeit aber auch immer mehr enttäuschte Stimmen laut, für die der Film überbewertet ist und seinem Hype nicht gerecht wird.

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© Lionsgate

Ich habe den Film im Januar gesehen, nachdem ich den deutschen Kinostart schon monatelang mit Spannung erwartet hatte. Seitdem höre ich den Soundtrack in Dauerschleife, in der U-Bahn auf dem Weg zur Uni, als Ausgleich während der Klausurenphase und auch sonst bei jeder Gelegenheit. In wenigen Tagen kann ich meine mickrige Vinyl-Sammlung um die bald erscheinende blaue La La Land-Platte ergänzen (was für ein Millennial-Hipster ich doch bin) und wer meinen Youtube-Verlauf durchforstet, wird auf ziemlich viele Cover-Videos und Medleys von La La Land-Songs stoßen. Ich schreibe also offensichtlich aus der Perspektive von jemandem, der den Film toll findet.

Zunächst einmal freut es mich als Musicalfan ganz unabhängig von der Qualität des Werkes sehr, dass ein Musikfilm mit einem neu komponierten Score, dem kein Roman oder historisches Ereignis und auch keine Bühnenshow als Vorlage zugrunde liegt, eine solche öffentliche Anerkennung erfährt. Denn ganz ehrlich, wann war das in Hollywood zuletzt der Fall, Animationsfilme und eher unbekannte Indie-Streifen wie Once mal außen vor gelassen? Da müsste ich schon ein paar Jahrzehnte zurückgehen, zumindest aus dem 21. Jahrhundert fällt mir spontan kein einziges Beispiel ein.

© Dale Robinette

Bereits die Eröffnungsszene, in der ein morgendlicher Verkehrsstau auf einem Highway in Los Angeles zur spontanen Ensemblenummer im Sonnenschein ausartet, stellt die Regeln von La La Land klar: Wir befinden uns in einem Film-Universum, in dem Figuren ganz selbstverständlich in Gesang und Tanz ausbrechen und dabei jeder genau seinen Einsatz kennt. Im Mittelpunkt des Filmes stehen zwei erfolglose Künstler, die Schauspielerin Mia (Emma Stone) und der Jazzpianist Sebastian (Ryan Gosling), die eine stürmische Romanze eingehen, nachdem sich ihre Wege innerhalb weniger Monate mehrmals zufällig gekreuzt haben. Dabei trifft die Nostalgie des Schauplatzes auf die Realität der Schwierigkeiten, mit denen die beiden sowohl in ihrer Karriere als auch ihrer Beziehung konfrontiert werden.

Der Film verfügt über keine Nebenhandlungen, das Paar ist sprichwörtlich der Plot. Chazelles Drehbuch wird vorgeworfen, dass die beiden Protagonisten zu flach und zweidimensional geschrieben sind. So, wie ich den Film wahrgenommen habe, finde ich die Charakterisierung dennoch authentisch, da beide Figuren zu Beginn von La La Land so sehr auf ihren jeweiligen Traum fokussiert sind und ihr ganzes Leben danach ausgerichtet haben, dass sie sich in gewisser Weise selbst nur noch darauf reduzieren. Als Mia nach einer weiteren gescheiterten Audition ihren Schauspieltraum endgültig aufgeben will, fühlt sie sich verloren und orientierungslos, da sie für die letzten paar Jahre ausschließlich für diesen einen Traum gelebt hat und feststellen muss, dass ohne ihn erst einmal gar nichts in ihrem Leben übrig bleibt.

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© Dale Robinette

Ein weiterer Grund, warum die Figuren auf der Leinwand „trotzdem“ überzeugend wirken, liegt an den Schauspielleistungen der Hauptdarsteller. Vor allem Emma Stone macht Mia durch ihr charismatisches Rollenportrait zu einer interessanten Figur. Auch die bewährte Chemie zwischen Stone und Gosling, die in La La Land bereits zum dritten Mal gemeinsam vor der Kamera stehen, kommt der Wahrnehmung des Paares zugute. In ihrem Kommentar zu La La Land zeigt Agnes von Kulturpoebel  in diesem Zusammenhang auch die Doppelfokus-Erzählung des Filmes auf. Das Konzept „the couple is the plot“ begegnete mir selbst erst kürzlich im Zuge meines Filmwissenschafts-Studiums, als wir uns mit Steven Cohans fünfstufiger Fallstudie zu Singin’ in the Rain auseinandersetzten, die sich in manchen Punkten auch wirklich gut auf La La Land (und dessen Verhältnis zu klassischen Musicalfilmen) übertragen lässt.

Zu diesen Klassikern, auf die La La Land anspielt, gehören neben Singin’ in the Rain unter anderem An American in Paris, Sweet Charity, West Side Story oder Les Parapluies de Cherbourg. Außerdem arbeitet Mia als Barista auf dem Studiogelände von Warner Bros., wo sie nach Feierabend mit Sebastian durch handbemalte Filmkulissen schlendert. Über ihrem Bett hängt ein überlebensgroßes Poster von Ingrid Bergman, die sie mit Casablanca zum Traum, Schauspielerin zu werden, inspiriert hat. In einem alten Kino schauen sich Mia und Sebastian Rebel Without a Cause an und besuchen anschließend das Griffith Observatory, einen der Drehorte des James-Dean-Klassikers.

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© Dale Robinette

Manche sehen diese „Selbstbeweihräucherung“ als Hauptgrund, warum La La Land bei den Oscars so eine Favoritenrolle hat – zeichnet die Academy doch am liebsten Filme aus, in denen Hollywood sich selbst feiert. (In der Oscar-Edition von Honest Trailers wird La La Land liebevoll zu „Hollywood Handjob“ umgetauft.) Versteht mich nicht falsch: Ich finde Werke, die kritisch mit der amerikanischen Filmindustrie umgehen, extrem spannend. Billy Wilders Sunset Boulevard, das sich mit den Schattenseiten Hollywoods auseinandersetzt, wurde ironischerweise selbst wieder zum Hollywood-Klassiker. Hollywood als tückische, zerstörerische Traumfabrik sorgt auch in der heutigen Popkultur noch für reichlich Faszination in Songs wie Marina and the Diamonds’ „Hollywood“ oder Filmen wie Sofia Coppolas Somewhere.

Im Gegensatz dazu ist La La Land ein Liebesbrief an Los Angeles. Sicher geht der Film auch auf die Schattenseiten der Stadt ein (Zitat Sebastian: „Anyway, that’s L.A. They worship everything and value nothing.“) und Mias Audition-Erfahrungen zeigen, wie gnadenlos die Schauspielindustrie sein kann. Viele Künstler jagen ihr ganzes Leben lang dem einen großen Traum hinterher und gehen daran zugrunde. Und trotzdem muss von der Stadt eine gewisse Magie ausgehen, wenn jedes Jahr so viele junge Menschen voller Hoffnungen und Ambitionen dorthin pilgern. Um dieses Los Angeles geht es in La La Land – bunt, verträumt und voller Nostalgie. (Dabei kommt mir ein Dialog über Mias selbstgeschriebenes Theaterstück in den Sinn, der sich auch ganz gut auf den Film selbst übertragen lässt. Mia: „I don’t know … is the whole thing too nostalgic?“ Sebastian: „That’s the point.“ Mia: „But do you think people will like it?“ Sebastian: „Fuck ’em.“)

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© Dale Robinette

Nachdem im Kino der Color-Grading-Trend in den letzten Jahren immer weiter Richtung matt und flach geht (Stichwort: Why Do Marvel’s Movies Look Kind of Ugly?), freute es mich umso mehr, in La La Land endlich wieder in den Genuss einer richtig kräftigen, satten Farbpalette zu kommen. Diese nostalgische Ästhetik hängt sicher auch damit zusammen, dass La La Land nicht digital, sondern auf analogem 35-mm-Film in Cinemascope-Format gedreht wurde, wie es vor allem in den Fünfzigerjahren üblich war. Linus Sandgren hat hier fantastische Cinematography-Arbeit geleistet und zeichnet den Film neben dem Technicolor-Look vor allem durch lange Einstellungen (besonders in den Musikszenen) aus. „La La Land“ ist nicht nur ein Kosename für Los Angeles, sondern auch ein tranceartiger Seelenzustand zwischen Traum und Wirklichkeit – durch die Cinematography wird diese Traumwelt berauschend heraufbeschworen.

Ein weiterer Kritikpunkt, den ich immer wieder höre, ist die Performance-Qualität von Stone und Gosling. Beide haben keine professionelle Gesangs- und Tanzausbildung, deshalb könne La La Land den alten MGM-Musicalfilmen ja nicht mal ansatzweise das Wasser reichen. Vielleicht versuche ich damit nur, eine etwaige Schwäche des Filmes zu rechtfertigen, aber: Ich glaube ehrlich, dass diese „Unvollkommenheit“ beabsichtigt ist und Damien Chazelle uns bewusst nicht Fred Astaire & Ginger Rogers 2.0 präsentiert? Abgesehen von John Legend, der in dem Film einen Profi-Sänger spielt, bewegt sich das restliche Ensemble auf einem ähnlichen Niveau wie Stone und Gosling (nämlich ganz gut, aber nicht überwältigend perfekt). Wenn Chazelle gewollt hätte, könnten „Another Day of Sun“ und „Someone in the Crowd“ vor beltenden Broadway-Profis nur so strotzen – an Talent mangelt es in den Vereinigten Staaten sicher nicht.

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© Dale Robinette

Arthur Miller hat einmal gesagt: „The theater is so endlessly fascinating because it’s so accidental. It’s so much like life.“ Für mich passt dieses Zitat auch gut zu den Musiknummern in La La Land. In „A Lovely Night“ etwa lassen Mia und Sebastian sich von der romantischen Stimmung des Settings mitreißen und „stolpern“ ganz unverblümt in eine Musiknummer, einfach wie sie gerade aus ihnen rauskommt. In den klassischen Hollywood-Musicalfilmen ging es stets um die perfekte Illusion. Natalie Wood hat damals in West Side Story genauso wenig selbst gesungen wie Audrey Hepburn in My Fair Lady. (Ironischerweise wird Debby Reynolds in Singin’ in the Rain, wo sie die Synchronsängerin eines bekannten Filmstars spielt, in der Realität wiederum selbst von einer anderen Sängerin synchronisiert.) Im Gegensatz dazu stellt La La Land die Authentizität seiner Hauptdarsteller über die musikalische Perfektion – hier wird nichts kaschiert und gerade der fehlende Feinschliff macht für mich den Charme der Musiknummern aus.

Die Musik selbst, das habe ich bereits angedeutet, finde ich einfach großartig. Justin Hurwitz hat einen tollen Score komponiert, durch den sich bestimmte immer wiederkehrende Motive ziehen. Der Soundtrack gefiel mir bereits bei meinem Kinobesuch gut, aber es war erst, als ich ihn mir am Tag später auf Spotify anhörte, dass er mich komplett fesselte und jetzt bin ich schon seit Wochen regelrecht besessen davon – höchstens unterbrochen von Dear Evan Hansen, was der perfekte Übergang zu meinem nächsten Punkt ist: Die La La Land-Liedtexte von Benj Pasek und Justin Paul sind unprätentiös und leicht zugänglich, aber trotzdem mit einer gewissen Theaterfinesse geschrieben. Ist es noch zu früh, um Pasek & Paul als Kander & Ebb des neuen Millenniums zu bezeichnen? Für mich sind sie auf jeden Fall die Zukunft des amerikanischen Musicals.

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© Dale Robinette

Interessanterweise stand Emma Stone vor zwei Jahren als Sally Bowles am Broadway auf der Bühne – „Audition (The Fools Who Dream)“ erinnert mich in seinem Aufbau nämlich ein wenig an den Titelsong von Cabaret (nur, dass es hier eben um die Tante in Paris und nicht um Elsie in Chelsea geht). Ich hoffe übrigens sehr darauf, dass von La La Land eine Bühnenadaption folgen wird. Wenn ich die Musik höre, stelle ich mir jetzt schon häufig vor, wie bestimmte Szenen im Theater umgesetzt werden könnten.

Einen der Gründe, warum La La Land so gute Chancen im Rennen um die Oscars hat, sehen manche Filmexperten in der Tatsache, dass es „Durchschnittsfilme“ nach dem neuen Wahlverfahren leichter haben als riskante oder ungewöhnliche Beiträge. Ob das tatsächlich so ist, lässt sich nicht leicht sagen, aber es stimmt schon, dass La La Land als die weiße heteronormative Romanze niemandem auf die Füße tritt und damit eine „sichere“ Wahl ist. Noch vor dem offiziellen Kinostart erntete der Film letzten Sommer reichlich Vorschusslorbeeren von Festival-Kritikern, stellte mit sieben Golden Globes einen neuen Rekord auf, hatte zeitweise eine sagenhafte Bewertung von 8,9 in der International Movie Database und ist nun für 14 Oscars nominiert, was zuvor nur All About Eve und Titanic geschafft haben.

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© Dale Robinette

Bei einem derartigen Hype baut sich bei den Zuschauern manchmal eine Erwartungshaltung auf, die unmöglich zu erfüllen ist. Ein Nebeneffekt davon: Menschen, die den Film andernfalls vielleicht als „ganz nett“ oder „gefälligen Durchschnitt“ eingeordnet hätten, geben plötzlich vernichtende Ein-Sterne-Bewertungen. Nach den zahlreichen Auszeichnungen und Lobpreisungen erwarten sie, dass der Film ja irgendwie mehr sein muss als die Summe seiner Teile. Plot twist: Vielleicht ist La La Land gar nicht mehr als die Summe seiner Teile? Und vielleicht ist das überhaupt nicht schlimm? Statt sich auf der Suche nach diesem abstrakten mehr zu verlieren, hilft es manchmal, den Film einfach für das zu nehmen, was er ist.

Ja, der Film erfindet das Rad nicht neu. Vieles, was er behandelt, hat es vorher schon einmal gegeben, manchmal gewagter und riskanter umgesetzt. Wenn man aber mal den ganzen Hype ausblendet und sich La La Land unabhängig von seiner öffentlichen Wahrnehmung nähert, dann kann man ihn vielleicht „einfach“ als schönen Film mit hübschen Bildern und imperfekten, aber trotzdem irgendwie charmanten Musiknummern sehen? Natürlich ist das immer noch eine Frage des Geschmacks und vielen gefällt der Film einfach nicht, was vollkommen in Ordnung ist. Trotzdem würde ich behaupten, dass ein großer Teil der Negativität direkt mit dem Hype zusammenhängt. Genauso in Ordnung ist es, dass manche Filmliebhaber in La La Land für sich selbst ein solches mehr finden, etwa die Bedeutung der Schlusssequenz in Verhältnis zum klassischen Hollywood-Ende. Auch gibt es interessante Video-Essays, die zum Beispiel entschlüsseln, wie der Film codiert ist, dass er sich unmittelbar wie ein Klassiker anfühlt.

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© Dale Robinette

Eine weitere Kritik, die mir in letzter Zeit immer häufiger vor allem in Musical-Kreisen begegnet: „An sich eigentlich ein netter Film, aber als Musical?! Ganz schlecht. Ein Stern!“ Auf die Gefahr hin, jetzt irgendwie zu belehrend zu klingen: Genre ist ein soziokulturelles Konstrukt. Es ist nirgendwo in Stein gemeißelt, wie ein bestimmter Film zu kategorisieren ist. Ich persönlich habe gar kein Problem damit, La La Land als Musical zu bezeichnen, denn für mich ist der Film (nach meiner individuellen Definition) genau das – die gesprochenen Dialoge werden mehrmals durch Gesangs- und Tanzeinlagen mit unsichtbarem Orchester unterbrochen, bei denen jeder ganz selbstverständlich zur selben Choreografie tanzt. Wer sich aber schwer damit tut, von La La Land als Musical zu sprechen, der kann es gerne „Spielfilm mit Musik“ oder sonst wie nennen. Vollkommen legitim. Aber bei der Bewertung Sterne abzuziehen, nur weil irgendjemand den Film mal in eine Genre-Schublade gesteckt hat, mit der man nicht einverstanden ist, finde ich absolut ungerechtfertigt.

Halte ich La La Land für bahnbrechend? Nicht unbedingt. Warum gebe ich dem Film dann trotzdem fünf Sterne? Er trifft genau meinen persönlichen Geschmack, die Ästhetik lässt mein Herz höher schlagen und auch der Soundtrack hat es mir angetan. Ob er es deswegen gleich verdient, den neuen Rekord für die meisten Oscars aller Zeiten aufzustellen, kann ich nicht sagen. So oder so, die Antwort darauf erhalten wir heute Nacht.


★★★★★

LA LA LAND – Summit Entertainment; Musik: Justin Hurwitz; Liedtexte: Benj Pasek & Justin Paul; Drehbuch & Regie: Damien Chazelle; besuchtes Kino-Screening: 16. Januar 2017 im CineStar Metropolis, Frankfurt am Main (OV)

6 Gedanken zu “LA LA LAND: Gedanken zu dem Film und seinem Hype

  1. Vielen Dank für die differenzierte Betrachtung.
    Vielleicht liegt der Erfolg wirklich in der vollkommenen Unvollkommenheit. Oder unvollkommenen Vollkommenheit? Oder, weil er nicht bahnbrechend die Neuerfindung des Musik- und Tanzfilms ist, zum richtungsweisenden Welthit eines übergreifenden Genres geworden ist.

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  2. Wie machst du die © unter deinen Bildern? Ich muss bei meinen Bildern dringend aufpassen, dass ich da keine Probleme bekomme und noch nachträglich die © einfügen.

    PS. Ich höre lalaland auch auf Dauerschleife richtig schön klassisch auf der Platte! ^^

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    1. Wenn ich im WP-Admin-Modus einen Beitrag erstelle, kann ich bei einem eingefügten Bild die Bild-Details aufrufen (zum Beispiel, indem ich auf die Grafik klicke und dann auf das Stift-Symbol für „Bearbeiten“). Da gebe ich bei „Bildunterschrift“ dann einfach die Copyright-Angabe ein und dann erscheint sie unter dem Bild. Es kann sein, dass die Bildunterschriften auf deinem Blog ein bisschen anders angezeigt werden als bei mir, weil du ein anderes Theme hast, aber die Funktion an sich müsste eigentlich identisch sein. 🙂

      Meine Platte kam auch diese Woche endlich an (ich habe sie schon im Januar vorbestellt) UND SIE SIEHT SO SCHÖN AUS.

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        1. Ich kann es dir leider nicht mit hundertprozentiger Gewissheit sagen, Copyright ist ja immer so eine tricky Sache. Ich denke aber schon, es sollte in Ordnung sein, wenn man das Studio bzw. die Produktionsfirma angibt. Mache ich manchmal auch, wenn ich den Fotografen trotz Recherche nicht herausfinden kann und andere Seiten bei dem Bild auch nur auf das Studio verweisen.

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