TITANIC in Bad Hersfeld: Ich muss auf dieses Schiff!

„Bist du ein Traum, Titanic?“, singt der Heizer Frederick Barrett, als er am Morgen der Jungfernfahrt im Hafen von Southampton zum ersten Mal vor dem Ozeanriesen steht und die Gewaltigkeit des Schiffes ihm fast die Sprache verschlägt. Dieselbe Frage stellte auch ich mir, als ich vor sieben Jahren das Cast-Album von Maury Yestons Musical Titanic aus Hamburg entdeckte und sich mir plötzlich eine vollkommen neue musikalische Welt eröffnete. Diesen Sommer ist das selten gespielte Werk nun in hochkarätiger Besetzung bei den Bad Hersfelder Festspielen zu sehen.

Wir haben sicher alle diese eine Produktion aus der Vergangenheit, die wir mehr als jede andere besuchen würden, wenn wir die Zeit zurückdrehen könnten. Für mich ist das wahrscheinlich die Hamburger Titanic-Inszenierung, die von Dezember 2002 bis Oktober 2003 in der Neuen Flora zu sehen war. Ich war, als mir einige Jahre später die CD in den Schoß fiel, gefesselt von der betörenden Schönheit der Musik und gleichzeitig auch etwas wehmütig, da ich nicht wusste, ob ich das Stück jemals in einer vergleichbaren Opulenz zu sehen bekommen würde. Der Produktion war damals kein großer Erfolg beschert und sie erlitt nach weniger als einem Jahr Schiffbruch, was sicher nicht zuletzt mit der Erwartungshaltung der Zuschauer zusammenhing, die auf der Bühne eine Adaption des Blockbusters von James Cameron erwarteten.

© Bad Hersfelder Festspiele / Klaus Lefebvre

Man kann es gar nicht oft genug erwähnen: Das Musical ist unabhängig von dem Hollywood-Streifen entstanden und hat nichts mit der tragischen Romanze von Jack und Rose zu tun. Hier steht kein fiktives Liebespaar im Vordergrund und niemand schmachtet die größten Hits von Céline Dion. Überhaupt hat Titanic keinen klar definierten Protagonisten – auf der Bühne werden vom Architekten des Schiffes über den Besitzer, die Besatzung und die Passagiere der drei Klassen zahlreiche Einzelschicksale beleuchtet. Das Ensemble ist der Star, die Masse gibt die Individuen her und nicht umgekehrt.

Der Score von Maury Yeston ist etwas für Liebhaber – er wird von vielen häufig beim ersten Hören als langweilig abgetan und bekommt nie wieder eine zweite Chance. An dieser Stelle verweise ich immer wieder gerne auf das Geheimtipp-Ranking der zehn schönsten Musical-Scores, das ich letzten Sommer für Kulturpoebel zusammengestellt habe und bei dem Titanic auf dem ersten Platz landete. Wer mich gut kennt, weiß, dass ich der Meinung bin, man sollte die Qualität eines Scores niemals an der Zahl seiner Ohrwürmer messen. Bewertet man Stücke nur nach ihrem Gassenhauer-Level, so hätten Werke wie The Last Five Years oder The Light in the Piazza niemals eine Chance gegen Mamma Mia! oder Ich war noch niemals in New York. Merkste selber, ne?

Gib mir keine Scores, die mir oberflächliche Ohrwürmer reinhauen wollen. (Okay, manchmal vielleicht schon.) Gib mir Scores, die eine Geschichte erzählen und ihre komplexe Schönheit womöglich erst beim zweiten oder dritten Hören entfalten. Ich bin kein Musiktheoretiker, deswegen kann ich hier nicht mit den Eindruck schindenden italienischen Fachbegriffen um mich schmeißen. Ich weiß nur, dass die Musik von Titanic immer in genau die richtige Richtung geht, um bei mir die passenden Emotionen zu schalten.

© Bad Hersfelder Festspiele / Klaus Lefebvre

Letztes Jahr ging für mich ein großer Wunsch in Erfüllung, als ich Titanic im Londoner Charing Cross Theatre zum ersten Mal live sah (ich berichtete). Unter der Regie von Thom Southerland wurde das Stück dort als intimes Kammerspiel inszeniert. Es war die ultimative Feuerprobe, die mir bewies, dass das Material stark genug ist, um auch auf kleiner Bühne mit reduziertem Orchester und geschrumpfter Besetzung zu funktionieren. Trotzdem sehnte ich mich weiter danach, Titanic einmal so „groß“ auf die Bühne gebracht zu sehen wie in der Originalfassung.

Nachdem sich Titanic in den vergangenen Spielzeiten als begehrter Freilichtstoff in Österreich und der Schweiz erwiesen hatte, ist das Musical nun (als erste professionelle Produktion auf deutschem Boden seit acht Jahren) bei den Bad Hersfelder Festspielen zu sehen. Hier, in der größten romanischen Kirchenruine der Welt, sah ich vor zwei Jahren bereits Cabaret – eine Inszenierung, die meine allermeisten Theaterbesuche in London und New York locker in den Schatten stellte. Die diesen Sommer von Stefan Huber inszenierte Titanic-Produktion kommt in ihrer Größe wahrscheinlich dem Erlebnis, Titanic damals in Hamburg gesehen zu haben, am nächsten, weshalb ich die Reise nach Bad Hersfeld auch bei Wind und Wetter auf mich nahm.

Die Premiere ging am 14. Juli trotz Dauerregen und eisiger Kälte problemlos über die Bühne. Ich habe es mal wieder hinbekommen, mich überhaupt nicht auf die sibirischen Temperaturen zu rüsten und den ganzen Abend frierend auf meinem Platz zu sitzen. Das mit dem Erwachsensein muss ich wohl nochmal üben. (An dieser Stelle übrigens ein Shoutout an die beiden jungen Damen in der Reihe vor mir, die bis zum Finale ganz cool in ihren Abendkleidern auf ihren Plätzen saßen, wodurch ich mich mit meinem sommerlichen Premierenoutfit nicht ganz so alleine fühlte. High five!)

© Bad Hersfelder Festspiele / Klaus Lefebvre

Natürlich ist es absolut nicht ungefährlich, bei einem solchen Wetter auf den Bühnengerüsten herum zu klettern. Ich habe den größten Respekt für alle Darsteller, die sich für die Premiere wahrscheinlich einen schöneren Sommerabend erhofft hatten und sich trotzdem von den schwierigen Bedingungen um sie herum keine Sekunde etwas anmerken ließen. Auch die Bühnentechniker verdienen für die Arbeit, die sie an dem Abend leisteten, meine größte Bewunderung! Davon einmal abgesehen muss ich aber zugeben, dass ich den starken Regen und die stechende Kälte auch irgendwie ziemlich genial fand?

Bei einem anderen Stück hätte es natürlich ein sehr störender Faktor sein können, aber bei Titanic machte das Wetter die Aufführung zu einer geradezu immersiven Erfahrung. So konnte ich als Zuschauer vollkommen in die Handlung eintauchen (entschuldigt das Wortspiel) und gerade im zweiten Akt intensivierte die Wucht des niederprasselnden Regens die Dramatik der Handlung ums Zehnfache. Als die Figuren im Stück darüber sprachen, wie kalt es plötzlich geworden war, konnte man tatsächlich im Licht der Scheinwerfer ihren Atem in der kalten Luft sehen. Was für eine Julinacht! Man fror förmlich mit den Figuren und hätte fast meinen können, es wäre alles genauso geplant gewesen. Ich kann mir die Inszenierung jetzt jedenfalls überhaupt nicht mehr bei schönem Wetter vorstellen. Hurra, gutes Premieren-Timing?

Das Bühnenbild von Timo Dentler und Okarina Peter besteht aus großen verschiebbaren Gerüsten in weißem Reling-Look, die wie Türme auf mehreren Ebenen bespielt werden. Auf der Rückseite der Bühnenelemente stehen große Buchstaben, die zusammen das Wort „TITANIC“ bilden, wenn sie, wie beim eindrucksvollen Schlussbild der gewaltigen 15-minütigen Eröffnungsnummer, in der richtigen Anordnung nebeneinanderstehen. Hier ist überhaupt keine eindeutige Schiffskulisse notwendig – das Wort alleine, das ohnehin „gigantisch“ oder „kolossal“ bedeutet, ist durch den Mythos des Unglück selbst so groß geworden wie das Schiff. Überhaupt ist die Ruine schon so gewaltig, dass die schlichten Konstrukte ausreichen, um eindrucksvolle Bilder zu schaffen.

© Bad Hersfelder Festspiele / Klaus Lefebvre

Die hochwertigen zeitgenössischen Kostüme von Susanne Hubrich grenzen die verschiedenen Gruppen an Bord des Schiffes farblich voneinander ab: Die Besatzung trägt schwarzweiß, die erste Klasse creme, die zweite Klasse grau und die dritte Klasse schwarz. Dies hebt bewusst kontrastiert die Kluft zwischen den Gesellschaftsschichten hervor und erinnert zudem an alte Schwarzweißfotografien aus dem Edwardianischen Zeitalter.

Die Ausstattung folgt damit einer präzisen Vision und wirkt geschmackvoll stilisiert, scheint aber gleichzeitig etwas steril und entbehrt ein wenig die „Wärme“, die man aus anderen Titanic-Versionen mit bunterer Farbpalette kennt. Auch verzichtet diese Inszenierung auf überschüssige Requisiten und Schnickschnack. (In der Londoner Kammerversion wurden etwa beim Verladen am Anfang zahlreiche Kisten mit Lebensmitteln auf das Schiff getragen, während die Lieferung durchgegangen wird. In Bad Hersfeld lassen die Worte selbst die Bilder entstehen.) Dies rückt den Fokus zielgerichtet auf die Darsteller und gibt der Musik viel Raum zur Entfaltung. Unter der musikalischen Leitung von Christoph Wohlleben sorgt das 26-köpfige Orchester für einen satten und wunderbar aufeinander abgestimmten Klang.

Das 40-köpfige Ensemble ist bis auf die kleinste Rolle absolut hochkarätig besetzt. Ein solches Niveau in jeder einzelnen Position erlebt man im deutschsprachigen Raum nur sehr selten. Michael Flöth spielte die Rolle des Captain Edward J. Smith bereits bei der deutschen Erstaufführung von Titanic in Hamburg. Ihn nun 15 Jahre später in derselben Rolle zu erleben, war eine besondere Ehre. Er füllte die Figur des Kapitäns mit viel Würde und Präsenz und beeindruckte vor allem in der Schuldzuweisungs-Szene im Zusammenspiel mit Alen Hodzovic als Schiffskonstrukteur Thomas Andrews und Frank Winkels als J. Bruce Ismay, Direktor der White Star Line.

© Bad Hersfelder Festspiele / Klaus Lefebvre

Es ist unmöglich, jede Leistung aus der ausnahmslos großartigen Besetzung einzeln zu nennen. Stellvertretend für das gesamte Ensemble seien hier nur einige hervorgehoben: Jörg Neubauer als Offizier Murdoch und Mathias Schlung als Erste-Klasse-Stewart Etches stellen sich aus der Schiffsbesatzung im Laufe des Abends, vor allem in Angesicht der Katastrophe im zweiten Akt, als Sympathieträger heraus. David Arnsperger, den ich zuletzt an der Wales National Opera als Sweeney Todd gesehen habe, macht als Heizer Barrett mit wunderschönem Bariton „Der Heiratsantrag / Die Nacht hallte wider“ im Duett mit Andreas Bongard als Funker Bride zu einem der vielen Höhepunkte des Abends.

Warmherzig und anrührend ist auch die Darbietung von Uwe Dreves und Christine Rothacker als Ehepaar Strauss, das freiwillig auf den Erste-Klasse-Platz im Rettungsboot verzichtet und auf dem untergehenden Schiff zurückbleibt, damit sich jüngere Passagiere retten können. Merlin Fargel besticht in „Kein Mond“, dem Finale des ersten Aktes, als Späher Fleet in seinem Krähennest mit eindringlichem Gesang, bevor er schließlich den Eisberg entdeckt und die Kollision nicht mehr zu verhindern ist. Zu den vielen bekannten Gesichtern im Ensemble gehört außerdem die wunderbare Kristin Hölck als Zweite-Klasse-Passagierin Alice Bean, die von einem Leben in Luxus träumt.

Gabriela Ryffel und Rupert Markthaler überzeugen als Dritte-Klasse-Passagiere Kate McGowan und Jim Farrell, die sich auf dem Schiff kennenlernen und schnell von einem gemeinsamen Leben in Amerika träumen. Leider singen sie in Bad Hersfeld nicht das wunderschöne Duett „Drei Tage“, das damals nach der Premiere eigens für die Hamburger Produktion geschrieben wurde und auch heute in den meisten englischsprachigen Inszenierungen ausgelassen wird.

© Bad Hersfelder Festspiele / Klaus Lefebvre

Spannenderweise war für mich in Bad Hersfeld die Erste-Klasse-Reisende Charlotte Drake Cardoza, der ich in der Vergangenheit nur wenig Beachtung geschenkt hatte, die interessanteste Figur auf der Bühne, was nicht zuletzt an Nina Jankes charismatischem Auftreten lag. Die Männer im Salon der ersten Klasse sprechen von ihr abfällig als „moderne Frau“, dennoch blendete sie sich in anderen Inszenierungen, die ich kenne, häufig nahtlos in das Umfeld ihrer Zeitgenossen ein.

Hier ist sie eine androgyne Garçonne mit feschem Hosenanzug und stilvollem Kurzhaarschnitt, die selbstbewusst und lässig über die Bühne schreitet und dabei stets meine Aufmerksamkeit auf sich zog – vor allem in Szenen wie der im Speisesaal, wo sie ganz alleine an einem eigenen Tisch saß, statt bei den anderen Millionären an der großen Tafel Platz zu nehmen.

Stefan Huber, der als Vorbereitung für seine Regiearbeit eine Schiffsreise nach New York unternommen hatte, ist insgesamt eine angenehm kitschfreie und fokussierte Inszenierung gelungen. Dabei hat er sein Ensemble stets im Griff und lässt auf der großen Bühne niemals Unordnung ausbrechen. Der Effekt, als in „Im Schlafanzug im großen Saal“ der Getränkewagen von einer Bühnenseite zur anderen rollt, da das Schiff langsam kippt, erntete am Premierenabend spontanen Szenenapplaus.

© Bad Hersfelder Festspiele / Klaus Lefebvre

Die Ragtime-Tanzeinlage im ersten Akt ist von Melissa King wunderbar choreografiert und erfüllt damit bestens ihren Zweck – ein letzter sorgenfreier Moment, bevor das Unglück geschieht. Die Ruhe vor dem Sturm. Auch Ulrich Schneiders Lichtdesign ist äußert stimmungsvoll und taucht die Ruine vor allem im zweiten Akt, nachdem der Himmel vollkommen dunkel geworden ist, in ein atmosphärisches tiefblaues Licht.

Wolfgang Adenbergs deutsche Titanic-Fassung ist eine der stärksten Übersetzungsarbeiten, die ich je gehört habe. Es ist der seltene Fall, in dem ich die deutschen Texte noch gelungener finde als das Original. Sie haben eine besondere poetische Qualität und klingen vor allem im Zusammenspiel mit Maury Yestons Partitur unbeschreiblich. In Bad Hersfeld fielen mir einige kleine Änderungen am Libretto auf, wodurch sich bestimmte Zeilen nun näher am Original orientieren. Mir erschienen diese Neuerungen nicht immer unbedingt notwendig und in vielen Fällen bevorzuge ich die alte Variante, aber das ist sicher auch zum großen Teil Gewöhnungssache. Michael Kunze sagt immer, er versteht seine Arbeiten eher als Adaption und nicht als Übersetzung und dieses Gefühl habe ich auch oft (im allerbesten Sinne) bei Adenberg, da es kein peinlich genaues Entlanghangeln am Original ist, sondern viel eher ein „Einfangen“ des Geistes der Originaltexte.

Auch das Buch von Peter Stone finde ich sehr rund und stimmig. Es kommt immer wieder die Kritik auf, dass die Figuren nicht dreidimensional genug gezeichnet sind und man als Zuschauer nicht genug emotional involviert ist, um mit den Figuren zu leiden. Dabei finde ich es auch ein enormes Kunststück, innerhalb so kurzer Zeit eine solche Vielzahl von Einzelschicksalen zu beleuchten und zumindest für mich funktioniert es trotzdem, dass ich zu den Figuren – in der Gruppe und auch individuell – eine Bindung aufbauen kann.

© Bad Hersfelder Festspiele / Klaus Lefebvre

Da schon jedem Zuschauer zu Beginn des Abends bewusst ist, was für ein tragisches Ende die Jungfernfahrt nehmen wird, liegt die Spannung nicht im „was“, sondern vielmehr im „wie“. Das Buch will uns ja überhaupt kein zentrales Liebespaar im Kern des Stückes geben, um das herum die Geschichte arrangiert ist, sondern uns einen Einblick in jeden Bereich des Schiffes gewähren. Und dies gelingt Peter Stone meiner Meinung nach besonders gut: Der Größenwahn, die Hybris und Selbstüberschätzung werden ebenso spürbar wie die Hoffnung auf ein besseres Leben in Amerika.

Wenn ich einen direkten Vergleich ziehe, hatte ich das Gefühl, letzten Sommer im Charing Cross Theatre noch näher an den Figuren dran zu sein, was sicherlich auch mit dem Kammerspielkonzept und der Intimität des kleinen Saales zusammenhing. Auch war in London die „Wärme“, von der ich zuvor gesprochen habe, besser spürbar, wofür vor allem das größere Farbspektrum in der Ausstattung verantwortlich war. Gleichzeitig konnte sich nun in Bad Hersfeld die Musik erst richtig entfalten und es war eine wahnsinnige Wohltat, das Stück einmal mit so großem Ensemble und Orchester zu sehen, wie ich es mir schon lange gewünscht hatte.

Eine latente Wehmut, Titanic damals in Hamburg versäumt zu haben, wird wohl immer bleiben, aber insgesamt war das in Bad Hersfeld ein nahezu perfekter Premierenabend, dem der Regen überhaupt noch den letzten Feinschliff verlieh. Die Produktion ist äußerst stilvoll ausgestattet und wartet bis in die kleinste Rolle mit einer absolut hochkarätigen Besetzung auf. Bis auf zwei Termine ist das Stück schon komplett ausverkauft. Wer die Möglichkeit hat, noch an eine der letzten Restkarten zu kommen, sollte sie keinesfalls verstreichen lassen und wer bereits ein Ticket hat, kann sich sehr glücklich schätzen, diesen Sommer in den Genuss einer so fabelhaften Inszenierung zu kommen!


★★★★★

TITANIC – Bad Hersfelder Festspiele; Buch: Peter Stone; Musik und Gesangstexte: Maury Yeston; Deutsche Fassung: Wolfgang Adenberg; Regie: Stefan Huber; rezensierte Vorstellung: 14. Juli 2017 (Premiere)

Ein Gedanke zu “TITANIC in Bad Hersfeld: Ich muss auf dieses Schiff!

  1. Ich habe Titanic in Hamburg 15 mal gesehen – und jedes Mal am Schluss geheult. Für mich ist es eindeutig das beste Musical, welches ich je auf einer Deutschen Bühne gesehen habe.
    Besonders beeindruckend war die Derniere.

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