Jahresrückblick: Meine Musical-Highlights 2017

Und schon wieder geht viel zu schnell ein Jahr zu Ende, in dem ich zwar genug Zeit für Theaterbesuche hatte, nicht aber dafür, jeden einzelnen hinterher auf meinem Blog Revue passieren zu lassen. Vor allem die letzten Monate waren bei mir sehr stressig, weshalb es auf Theaterdistrikt seit dem Sommer so ruhig wurde. Zwischen all den To-dos, die dieses Jahr eigentlich noch erledigt werden sollten, möchte ich es mir aber trotzdem nicht nehmen lassen, einen kurzen Blick auf die vergangenen zwölf Monate zu werfen.

Meine liebste Cast-Alben-Neuentdeckung des Jahres ist sicherlich Come From Away – dieses herzerwärmende Kleinod, zu dem ich im Juni bereits in einem „Musical des Monats“-Artikel auf Kulturpoebel meine Liebe bekundet habe. Leider hat es bei der Tony-Verleihung, die ich dieses Jahr zum ersten Mal nachts live mitverfolgt habe, nicht so sehr abgeräumt, wie ich es mir gewünscht hatte. Umso schöner, dass es ohne einen solchen Schwung Trophäen trotzdem nach wie vor erfolgreich in New York läuft und so viele Besucher anlockt. Was würde ich dafür geben, Come From Away einmal live zu sehen. Bleiben mir wohl nur zwei Möglichkeiten: Auf einen baldigen West-End-Transfer hoffen oder selbst nach New York transferieren …

© Matthew Murphy

Auch darüber hinaus habe ich dieses Jahr viele Cast-Alben gehört, von neuen Shows wie The Great Comet (das im Sommer ein viel zu frühes Ende am Broadway fand) über verschollene Geheimtipps wie The Spitfire Grill bis zu Revival-Aufnahmen wie Sunday in the Park With George mit Jake Gyllenhaal und Annaleigh Ashford. Man könnte ja fast meinen, ich hätte für irgendwann, wenn ich wieder Freizeit habe, einen langen Artikel über meine 50 liebsten Cast-Alben des 21. Jahrhunderts geplant. Wer weiß, wer weiß. Und eine neue Musical-Serie, die dieses Jahr mein Herz erwärmt und so manchen harten Tag verschönert hat, habe ich auch für mich entdeckt: Crazy Ex-Girlfriend. Oh Rebecca Bunch, wenn ich den Januar überstanden habe und wieder durchatmen kann, widme ich dir einen eigenen Artikel, versprochen.

Neben vielen großartigen, innovativen Profi-Produktionen habe ich dieses Jahr auch drei sehr starke Amateur-Inszenierungen gesehen: Big Fish von der Musical Inc. in Mainz, Heathers im Experimentiertheater Erlangen und Parade vom Freien Musical Ensemble Münster. Die letzten beiden waren sogar deutsche Erstaufführungen von zwei Stücken, die ich besonders liebe und deren Deutschlandpremiere ich schon lange entgegensehnte. 2017 bestätigte für mich, auf was für einem hohen Niveau viele Amateurgruppen im deutschsprachigen Raum agieren und dass hier häufig der Mut bewiesen wird, Stücke auf die Bühne zu bringen, die es bisher noch nicht auf die Spielpläne der großen Produktionsunternehmen und subventionierten Häuser geschafft haben. Dafür ein großes Kompliment!

© Agnes Wiener / Niklas Wagner

Meine emotionalsten Theaterstunden hatte ich dieses Jahr sicher bei Hedwig and the Angry Inch in der Brotfabrik Frankfurt, aber das steht in meinem Jahresabschluss-Ranking selbstverständlich außer Konkurrenz, da ich selbst in die Produktion involviert bin. Wie aufregend, so wertvolle praktische Erfahrungen zu sammeln und wenn das der Grund ist, dass ich ein paar Monate nicht zum Bloggen komme, dann ist es das sowas von wert. Ich kann es kaum erwarten, im neuen Jahr mit diesem wunderbaren Team zurück an die Arbeit zu gehen. Aber erst mal steht die Premiere von American Idiot in der Batschkapp an, was wahrscheinlich bedeutet, dass ich im Januar einen neuen Rekord in Koffeinkonsum aufstellen werde. But again: WORTH IT.

Im Gegensatz zu meinen besten Zeiten, als ich noch in London gewohnt und jeden hart verdienten Penny direkt in einen neuen Day Seat investiert habe, habe ich dieses Jahr nur wenige Sprechtheaterstücke gesehen, weswegen ich mich bei meinem Ranking nur auf Musicalbesuche konzentriere. Einer Liste aller meiner Theaterbesuche 2017 findet ihr am Ende des Artikels, und hier habe ich sie nochmal ordentlich grafisch aufgelistet.

Das also waren meine fünf Musical-Highlights 2017:

5. Titanic – Bad Hersfelder Festspiele

© Klaus Lefebvre

Ich liebe den Titanic-Score von Maury Yeston und für mich ging schon ein Traum in Erfüllung, als ich mir 2016 in London die überarbeitete Kammerspielversion ansah. Das Musical diesen Sommer nun in der gigantischen Bad Hersfelder Stiftsruine mit einem so großen Orchester und Ensemble zu erleben, brachte die wunderschönen Chorgesänge und alle Feinheiten der anrührenden Musik erst richtig zur Geltung. Stefan Huber ist eine stilvolle Inszenierung gelungen und zur Darstellerriege gehörten profilierte Künstler wie Michael Flöth, der den Kapitän Smith bereits vor 15 Jahren bei der deutschsprachigen Erstaufführung gespielt hatte. Titanic wird nächstes Jahr in Bad Hersfeld wiederaufgenommen, also wer es diesen Sommer verpasst hat, hat keine Ausrede, es sich 2018 ein zweites Mal entgehen zu lassen!


4. Der Glöckner von Notre Dame – Theater des Westens, Berlin

© Johan Persson / Disney

Ich warte schon seit Jahren darauf, dass dieses Stück endlich wieder seinen Weg zurück nach Deutschland findet, wo es 1999 uraufgeführt wurde. Die Wartezeit hat sich mehr als gelohnt und eine bessere Inszenierung könnte ich mir für das Stück nicht vorstellen. Großartig besetzt, in einem der schönsten Theater Deutschlands, mit einem für Stage-Verhältnisse äußert zufriedenstellenden Orchester und einem starken Chor: Der Glöckner von Notre Dame ist für mich die beste Produktion der Stage Entertainment seit Wicked vor zehn Jahren. Ich hätte nicht gedacht, dass ich für eine Stage-Produktion in Deutschland jemals wieder Vollpreis für ein Premium-Ticket zahlen würde, aber in diesem Fall hat es sich vollkommen gelohnt.


3. 42nd Street – Theatre Royal Drury Lane, London

© Brinkhoff / Mögenburg

Vollkommen ungeplant und total übermüdet habe ich bei meinem London-Trip im Frühjahr kurz vor Vorstellungsbeginn den letzten Restplatz von einer 42nd Street-Preview ergattert und wurde schon bei der Eröffnungsnummer vollkommen aus meinem Sitz gefegt. Eine derart absolute Professionalität habe ich bisher nur ganz selten erlebt – unfassbare Choreografien, fetzige Melodien und eine reine Technicolor-Ausstattungsschlacht mit hunderten Kostümen und ständig wechselnden Kulissen. Dass die Handlung eher simpel gestrickt ist, fällt hier überhaupt nicht ins Gewicht – ein Showstopper jagt den nächsten. London hat in letzter Zeit eine ganze Reihe erstklassiger Revivals hingelegt, und 42nd Street stellt sie alle in den Schatten. Klar, ich liebe es, im Musiktheater gefordert zu werden, aber dieser Abend war der beste Beweis dafür, dass es auch manchmal vollkommen ausreicht, einfach fantastisch unterhalten zu werden. (Und weil er so gut ist, müsst ihr euch einfach den Trailer anschauen.)


2. Grand Hotel – Stadttheater, Baden

© Christian Husar

Bis vor drei Wochen war Grand Hotel noch die Nummer eins auf meiner Liste – im deutschsprachigen Raum war dies definitiv die beste Produktion, die ich 2017 gesehen habe. Basierend auf dem Roman Menschen im Hotel von Vicky Baum bietet das Musical eine intelligente Geschichte, interessante Figuren und einen hervorragenden Score. Was will man mehr? Auch Werner Sobotkas Inszenierung in Baden ließ keine Wünsche offen – sehr viel besser kann man dieses Stück wahrscheinlich gar nicht auf die Bühne bringen. Hier stimme einfach alles, von der Art-Déco-Ausstattung über die präzise Personenführung bis zur wunderbar aufgelegten Besetzung, allen voran Bettina Mönch als Flämmchen. Im nächsten Sommer zeigt Baden ein weiteres Juwel: Bonnie & Clyde – wenn ihr mich fragt, einer der besten Scores der letzten zwanzig Jahre. Nachdem ich von Grand Hotel so begeistert war, werde ich 2018 wahrscheinlich wieder dabei sein!


1. Hamilton – Victoria Palace Theatre, London

© Matthew Murphy

Hätte mir vor zwei Monaten jemand gesagt, dass ich noch dieses Jahr Hamilton in London sehen würde, ich hätte ihn für verrückt erklärt. Noch dazu die 6. Preview! Dass Hamilton ein absolutes Meisterwerk ist, ist schon seit der Off-Broadway-Premiere in New York vor knapp drei Jahren kein Geheimnis mehr. Dieser kurze Abstecher nach London, der sich für mich ganz spontan ergab, bestätigte, dass der Hype um Hamilton absolut gerechtfertigt ist. Alleine das Material, das Lin-Manuel Miranda geschrieben hat, definiert die Grenzen des Genres neu, aber auch die Inszenierung von Thomas Kail, eine exakte Replik der umjubelten Broadway-Fassung, ist bis in das kleinste Detail absolut perfekt. Mit welcher Präzision die Darsteller agieren, ist unfassbar – eine der ersten Vorstellungen vor Publikum und es saß einfach jeder Schritt und jedes Wort. Mit etwas Glück bekomme ich in den nächsten Tagen noch meine ausführliche Review fertig und falls ich eine Rezension dieser Dezember-Vorstellung nicht mehr schaffe: Im März steht schon mein nächster Hamilton-Besuch an.


2017 haben mich bei meinen Theaterbesuchen viele Darsteller und Darstellerinnen tief beeindruckt – mit ihren individuellen Darbietungen oder auch, wie hervorragend sie als eine Einheit funktionieren. Hier meine Top 5 der besten Performances aus dem zurückliegenden Theaterjahr:

5. Annemieke van Dam (Louise) – Gypsy, Klagenfurt

© Karlheinz Fessl

Es ist lustig, vor jedem Gypsy-Besuch denke ich, dass die Show Mama Rose gehören wird und stelle am Ende des Abends wieder aufs Neue fest, dass die Rolle der Louise eigentlich das Potenzial hat, den Zuschauer noch nachhaltiger zu beeindrucken. Louise durchläuft die spannendere Entwicklung und muss alleine in „The Strip“ durch Subtilitäten mehr erzählen als viele andere fiktive Charaktere im Laufe einer kompletten Geschichte. Zum ersten Mal merkte ich dies, als ich Gypsy 2015 mit der großartigen Imelda Staunton in London sah und das Theater am Ende vollkommen überwältigt von Lara Pulvers Leistung verließ. Von Mama Rose erwartet man einfach, dass sie abliefert. In Klagenfurt dieses Jahr nun dasselbe Spiel: Susan Rigvava-Dumas war wie erwartet großartig, aber meine Überraschung des Abends war Annemieke van Dam. Zuletzt hatte ich sie sieben Jahre zuvor in Elisabeth gesehen und fand sie dort schon wunderbar, aber als Louise gab sie wahrscheinlich die beste Darbietung ihrer bisherigen Karriere.


4. David Jakobs (Quasimodo) Der Glöckner von Notre Dame, Berlin

© Johan Persson / Disney

In meiner Glöckner-Review im April schrieb ich: „Die Inszenierung selbst ist so gelungen, dass sie auch ohne großen Star funktionieren würde. Mit David Jakobs im Mittelpunkt hat die Show nun aber als Nebeneffekt diese eine unglaubliche Star-Performance, an die man sich in vielen Jahren noch erinnern wird.“ David Jakobs geht in dieser Rolle voll auf, singt Alan Menkens wunderschöne Soli wie „Draußen“ oder „Wie aus Stein“ eindringlich und spielt mit einer Authentizität und Körperlichkeit, die mir die Sprache verschlug. Vollkommen verdient erntete er dafür dies Jahr Unmengen an Lob von Kritikern und Zuschauern gleichermaßen.


3. Amber Riley (Effie White) Dreamgirls, London

© Brinkhoff / Mögenburg

Ach Amber Riley, du Heldin meiner Jugendzeit (die für mich zu 99,7 Prozent aus Glee bestand). Geboren, um Effie White zu spielen. Wer wäre für die erste(!) professionelle Produktion von „Dreamgirls“ in London besser als Leading Lady geeignet gewesen als du? (Die Stadt, in der ich dich übrigens sechs Jahre zuvor schon beim Glee-Konzert in der O2-Arena live gesehen hatte.) Was für eine Stimme, was für eine Ausstrahlung du hast. Was für eine Ehrlichkeit. Wenn du singst, glaube ich dir jedes Wort. Wer hätte damals gedacht, dass du von allen Glee-Kids die Erste sein würdest, die eine Hauptrolle im West End spielt und dafür einen verdammten Olivier Award gewinnt? Diese Standing Ovation mitten in „And I Am Telling You“ war vielleicht mein elektrisierendster Theatermoment des Jahres. Ich kann mein Glück immer noch nicht fassen, dass ich dich tatsächlich kurz vor Ende deiner Spielzeit in „Dreamgirls“ sehen konnte. Slay it, girl!


2. Maike Switzer (Francesca) Die Brücken am Fluss, Chemnitz

© Jörg Singer

„Die Brücken am Fluss“ von Jason Robert Browns hat einen der schönsten Scores, den ich je in meinem Leben gehört habe und bis zu diesem Jahr dachte ich, dass ihn niemand so schön singen könnte wie Kelli O’Hara. Da habe ich meine Rechnung wohl nicht mit Maike Switzer gemacht. Ich könnte immer noch in Tränen ausbrechen, wenn ich an ihre herzzerreißende Darbietung in Chemnitz denke, an ihren kristallklaren Gesang, an den Schmerz und die Wehmut, die Liebe und das Glück in ihrer Performance. Die fünf Minuten, in denen sie „Fast real“ sang, gehörten sicherlich zu den kraftvollsten Theatermomenten, die ich dieses Jahr erlebt habe.


1. Das gesamte Ensemble 42nd Street, London

© Brinkhoff / Mögenburg

Wenn ich darüber nachdenke, welche Performance mich dieses Jahr am meisten umgehauen hat, wirklich am allermeisten, dann ist das einfach, wie das Riesenensemble von 42nd Street von der ersten bis zur letzten Nummer in perfekter Synchronität getanzt hat, als gäbe es kein Morgen mehr. Wie viele Proben das gekostet haben muss, wie viel Disziplin und Schweiß und Proben. Und Talent. Und Proben. Unfassbar, dass das Menschen und keine Maschinen sind, die vor einem auf der Bühne steppen und sich um die eigene Achse drehen und sich auf dem Boden räkeln und stets die perfekte Symmetrie auf der Bühne wahren. So etwas Krasses habe ich in meinem Leben nur selten gesehen und damit landet das gesamte Ensemble von 42nd Street im Theatre Royal Drury Lane verdient auf dem ersten Platz.


Den heutigen Tag nutze ich noch, um in Erinnerung an die vielen schönen Theaterstunden zu schwelgen, die ich dieses Jahr erlebt habe. Aber es gibt auch schon vieles, worauf ich mich 2018 freuen kann! Im März geht es zu Doktor Schiwago in Leipzig und nach London, wo ich mir Pippin und Caroline, or Change anschauen werde. Und, wie schon erwähnt, ein zweites Mal Hamilton. Im April werde ich bei der Premiere von Assassins in Linz dabei sein und spiele mit dem Gedanken, am Folgetag einen Abstecher nach Gmunden zu Jane Eyre zu machen, bevor es zurück nach Deutschland geht. Im Sommer sehe ich zweimal Fun Home in London und wenn alles klappt, wäre ich auch von einem dritten Hamilton-Besuch nicht abgeneigt.

Bereits in Planung, aber noch nicht gebucht sind Jekyll & Hyde im English Theatre Frankfurt (ich meine … wenn es schon vor meiner Haustür spielt) und Company in London MIT PATTI FUCKING LUPONE. Mit Genderbending kriegt man mich sowieso immer, also werde ich mir das um keinen Preis entgehen lassen! Was außerdem auf der Liste meiner Vorsätze ganz oben steht: Endlich das Cast-Album von The Band’s Visit hören, von dem gerade jeder so sehr schwärmt. Damit ich mir die Tonys nächstes Jahr bestens vorbereitet anschauen kann.

Auf ein neues Jahr voller neuer Erinnerungen!

MUSICALS
28.02.   Spamalot (English Theatre, Frankfurt)
25.03.   42nd Street (Theatre Royal Drury Lane, London)
29.03.   Schikaneder (Raimund Theater, Wien)
30.03.   Ghost (Musiktheater am Volksgarten, Linz)
13.04.   Der Glöckner von Notre Dame (Theater des Westens, Berlin)
05.05.   Gypsy (Stadttheater Klagenfurt)
14.05.   Die Brücken am Fluss (Stadthalle Chemnitz)
03.06.   Big Fish (Theater im P1, Mainz)
11.06.   Ragtime (Staatstheater Kassel)
15.06.   Sunset Boulevard (Burgfestspiele Bad Vilbel)
14.07.   Titanic (Bad Hersfelder Festspiele)
10.08.   Grand Hotel (Stadttheater Baden)
30.09.   Footloose (Staatstheater Darmstadt)
10.10.   Dreamgirls (Savoy Theatre, London)
26.10.   Heathers (Experimentiertheater, Erlangen)
12.11.   Parade (Freies Musical Ensemble, Münster)
11.12.   Hamilton (Victoria Palace Theatre, London)

THEATERSTÜCKE
19.01.   Alkestis (Kammerspiele, Schauspiel Frankfurt)
22.02.   Amerika (Kammerspiele, Schauspiel Frankfurt)
20.06.   Clockwork Orange (Schauspiel Frankfurt)
21.06.   The Hound of the Baskervilles (English Theatre, Frankfurt)
08.07.   The Graduate (Chaincourt Theatre Company, Frankfurt)
08.10.   Much Ado About Nothing (Shakespeare’s Globe Theatre, London)

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