Jahresrückblick: Meine Musical-Highlights 2018

2018 war für mich als Theaterbesucher ein sehr erfolgreiches Jahr mit unvergesslichen Momenten. Leider habe ich es wieder nicht geschafft, jedem meiner Höhepunkte einen eigenen Artikel zu widmen, aber wie schon im letzten Jahr möchte ich das auch diesmal wieder mit einem Ranking meiner zehn schönsten Musicalbesuche nachholen.

Shows, die ich in derselben Produktion mit nahezu identischer Besetzung bereits im Vorjahr gesehen habe (etwa Hamilton in London oder die Glöckner-Tour von Stage Entertainment), standen bei meinem 2018-Ranking nicht zur Auswahl. Ebenso habe ich beschlossen, mich nur auf meine Musicalbesuche zu konzentrieren. Meine Höhepunkte im Schauspiel waren dieses Jahr Engel in Amerika im Theater Koblenz und A Guide for the Homesick in den Londoner Trafalgar Studios. Eine komplette Übersicht meiner Theaterbesuche 2018 gibt es am Ende des Artikels.

10. Twelfth Night – Young Vic, London

© Johan Persson

Nach meinem Besuch bei Twelfth Night im Young Vic verließ ich das Theater mit einem sehr warmen, beflügelten Gefühl. Die Musical-Adaption aus der Feder von Shaina Taub transferierte vom New Yorker Public Theatre in das multikulturelle Herz Ostlondons und hüllt Shakespeares Verwechslungskomödie in ein eingängiges, souliges R&B-Gewand, das gelegentlich an Hamilton, Six oder Hadestown erinnert. Kwame Kwei-Armah, neuer künstlerischer Leiter des Young Vic und Regisseur dieser Inszenierung, wählte den Notting Hill Carnival als Schauplatz der UK-Premiere, die mit einem diversen Community-Ensemble Vielfalt und Toleranz feierte.

Herausragende darstellerische Leistung: Gabrielle Brooks als Viola

Unvergesslicher Moment: „If You Were My Beloved (Reprise)“ (Nur 50 Sekunden lang, aber mitten in mein queeres Herz.)


9. Bare – musische gruppe auerbach, Darmstadt

© Larissa Göb

Über meinen Theaterbesuch bei Bare in Darmstadt habe ich auf meinem Blog bereits einen sehr langen und persönlichen Artikel veröffentlicht. Mit der schwermütigen Pop-Oper verbinde ich viele Erinnerungen an meine Jugendzeit und es war ein hoch emotionales Erlebnis, das Musical mehrere Jahre, nachdem ich das Cast-Album so obsessiv gehört hatte, zum ersten Mal live zu sehen. Das Ensemble der „musischen gruppe auerbach“ agierte mit einer unbändigen Spielfreude und Leidenschaft!

Herausragende darstellerische Leistung: Daniel Schulte als Peter

Unvergesslicher Moment: „Kreuz“


8. Cabaret – English Theatre, Frankfurt

© Martin Kaufhold

Cabaret ist im deutschsprachigen Raum eines der meistgespielten Musicals und mag für viele als diesjähriges Wintermusical des English Theatre eine uninspirierte Wahl dargestellt haben. Ich schaue mir Cabaret aber immer wieder gerne in verschiedenen Produktionen an und besuchte Tom Littlers Inszenierung kurz vor Ende des Jahres ein zweites Mal, weil sie mir so gut gefiel und ich vor allem von den schauspielerischen Leistungen der beiden Hauptdarsteller zutiefst beeindruckt war. Noch bis März ist Cabaret im English Theatre zu sehen und ich kann einen Besuch wärmstens empfehlen!

Herausragende darstellerische Leistung: Helen Reuben als Sally und Greg Castiglioni als Emcee

Unvergesslicher Moment: „I Don’t Care Much“


7. The Color Purple – NDSM-Loods, Amsterdam

© Neeltje Knaap

The Color Purple von Alice Walker ist einer der stärksten Romane, den ich je gelesen habe. Der Musical-Adaption gelingt es in meinen Augen leider nicht, das Potenzial der Vorlage in ihrer Drastik voll auszuschöpfen. Glücklicherweise orientierte die niederländische Erstaufführung sich an dem gefeierten Broadway-Revival, das vielen Schwächen der überladenen Original-Produktion durch eine wesentlich intimere, reduziertere Herangehensweise entgegenwirkte. Die Produktion konnte sich in der innovativen Location auf der NDSM-Insel wunderbar entfalten – einem hippen Pop-up-Theater inmitten einer Schiffsbauhalle in einer ehemaligen Werft, die das Publikum mit einer Fähre erreichen konnte. Es freute mich besonders, dass die Inszenierung einen großen Fokus auf Celies Queerness legte, die hier im Gegensatz zu anderen Adaptionen des Romans nicht im Subtext blieb, sondern explizit erzählt wurde.

Herausragende darstellerische Leistung: Ana Milva Gomes als Shug Avery

Unvergesslicher Moment: „Ik ben hier“


6. Girl from the North Country – Noël Coward Theatre, London

© Manuel Harlan

Ich hatte das große Glück, dieses einzigartige Werk am Abend vor der Dernière in London aus der ersten Reihe zu erleben (hier mein Artikel). Die Handlung – angesiedelt in einer Pension in Minnesota im Jahr 1934 – hält immer wieder inne, um von unaufdringlichen, unbeschreiblich schön arrangierten und dargebotenen Liedern aus dem Backkatalog von Bob Dylan illustriert zu werden. Das Cast-Album der Produktion fängt die musikalische Schönheit dieser Produktion auf beeindruckende Weise ein und gehört für mich zu den besten Musical-Aufnahmen der letzten zehn Jahre. Obwohl Conor McPhersons Buch vieles nur andeutet und bis zum Ende offen lässt, ergibt es in Kombination mit der Musik ein befriedigendes Ganzes, das größer ist als die Summe seiner Teile. So innovativ können Jukebox-Musicals sein!

Herausragende darstellerische Leistung: Shirley Henderson als Elizabeth

Unvergesslicher Moment: „Hurricane“


5. Company – Gielgud Theatre, London

© Brinkhoff/Mögenburg

Auf dieses Revival freute ich mich schon seit der ersten Ankündigung aus so vielen Gründen: 1. In dieser von Sondheim abgesegneten und textlich überarbeiteten Genderbending-Version wird aus dem männlichen Protagonisten Bobby erstmals eine Frau. 2. Patti LuPone steht zum ersten Mal seit zwei Jahrzehnten wieder in einem West-End-Musical auf der Bühne. 3. Die Visionärin Marianne Elliot, die bereits War Horse, Curious Incident und das erfolgreiche Revival von Angels in America inszenierte, übernimmt die Inszenierung. Erfreulicherweise konnten meine hohen Erwartungen noch übertroffen werden. Rosalie Craig ist eine fantastische Bobbie, das gesamte Ensemble ist erstklassig besetzt, die Inszenierung ist clever und temporeich, die Ausstattung ist klug und arbeitet zusammen mit dem Lichtdesign mit einer ganz bestimmten Farbpalette. Von diesem Revival wird man in vielen Jahren noch sprechen!

Herausragende darstellerische Leistung: Rosalie Craig als Bobbie

Unvergesslicher Moment: „Being Alive“


4. Caroline, or Change – Hampstead Theatre, London

© Alastair Muir

Caroline, or Change wollte ich schon ewig mal live sehen. Dieses Jahr hatte ich endlich im wunderschönen Hampstead Theatre die Gelegenheit dazu und dieselbe Inszenierung ist nun diesen Winter im West End zu sehen. Mit Tony Kushner und Jeanine Tesori waren hier zwei absolute Genies am Werk, die ein Ausnahmestück geschrieben haben, das sich musikalisch und stilistisch mit keinem anderen vergleichen lässt. Bei seiner Broadway-Premiere 2004 war es seiner Zeit voraus und scheint nun endlich die Wertschätzung zu erhalten, die es schon längst verdient hat. Sharon D. Clarke ist in der Titelrolle atemberaubend und auch Abiona Omonua bleibt als ihre Tochter noch lange im Gedächtnis.

Herausragende darstellerische Leistung: Sharon D. Clarke als Caroline

Unvergesslicher Moment: „Moon Trio“


3. Fun Home – Young Vic, London

© Marc Brenner

Auf Caroline, or Change folgt in meinem Ranking gleich ein weiteres Stück aus der Feder von Jeanine Tesori. Sie ist meine Lieblingskomponistin und Fun Home ist mein Lieblings-Musical – meine Tickets für zwei aufeinanderfolgende Vorstellungen in London buchte ich schon ein Jahr im Voraus. Beim Young Vic war die Londoner Erstaufführung in den besten Händen. Fun Home ist ein sehr subtiles Stück über Familienkonflikte und sexuelle Identität, mit dem nicht jeder sofort warm werden kann, aber mich hat es in London wieder genauso berührt wie in New York drei Jahre zuvor. Jedes Wort wirkt sorgsam durchdacht, jede Musiknote ist am richtigen Platz und für mich ist es große Theaterkunst, wie intelligent der autobiografische Comic von Alison Bechdel für die Bühne adaptiert wurde. Lisa Krons Gesangstexte bewegen sich fern von allen Klischees und „Ring of Keys“ bleibt nach wie vor einer der kraftvollsten Musical-Songs des Jahrhunderts.

Herausragende darstellerische Leistung: Jenna Russell als Helen (und Nebendarstellerin-Appreciation für Cherrelle Skeete als Joan!)

Unvergesslicher Moment: Die Enthüllung des Hauses bei Alisons Rückkehr vom College


2. Fack ju Göhte – WERK7, München

© Stage Entertainment

Wenn mir vor zwölf Monaten jemand gesagt hätte, dass Fack ju Göhte bei meinem Jahres-Ranking noch vor Fun Home landen würde, hätte ich wahrscheinlich mein ganzes Leben infrage gestellt. Ich selbst gehörte anfangs zu den größten Zweiflern und fasste leider erst viel zu spät den Entschluss, der Produktion eine Chance zu geben. Der Besuch verschlug mir derart die Sprache, dass ich sofort Karten für einen weiteren Besuch am Dernièrenwochenende buchte. Es ist einfach nur atemberaubend, was Stage Entertainment im neuen WERK7 Theater in München auf die Bühne gebracht hat – intelligent inszeniert, mit einem innovativen Score, energiegeladenen Choreografien, authentischem Jugendhumor und einem großartigen Ensemble. Falls ihr einen weiteren Beweis dafür haben wollt, wie sehr mich das Stück begeisterte: „Zeitkapsel“ war 2018 mein meistgespielter Spotify-Song des Jahres. (Tut mir leid, Florence Welch.)

Herausragende darstellerische Leistung: EINFACH ALLE.

Unvergesslicher Moment: „Kaltes Wasser“ (Aber eigentlich auch alles.)


1. Come From Away – Abbey Theatre, Dublin

© Matthew Murphy

Das Broadway-Album von Come From Away hat 2017 mein Herz im Sturm erobert und auf meine Dublin-Reise freute ich mich schon das ganze Jahr. Was für eine schöne Wahl, die europäische Erstaufführung in dem kleinen irischen Abbey Theatre stattfinden zu lassen, bevor im Januar die West-End-Premiere folgt. Der Theaterbesuch alleine hätte dieses Dezember-Wochenende schon perfekt gemacht, aber er wurde eingerahmt von unglaublichen Begegnungen, die mir ein paar Wochen später immer noch surreal erscheinen: Ich kann nun behaupten, dass ich von der echten (echten, echten!) Beulah umarmt wurde, mit dem echten Kevin T. und der echten Beverley Bass geplaudert habe, auf einer Aftershow-Party dem Dubliner Ensemble vorgestellt wurde und unter anderem den Regisseur und die beiden Autoren kennenlernte.

Diese Dublin-Reise werde ich mein ganzes Leben lang nicht vergessen und sie hat Come From Away für mich mit so vielen weiteren persönlichen Erinnerungen aufgeladen. Schaut euch das Stück unbedingt im Phoenix Theatre an, wenn ihr nächstes Jahr in London seid – das UK-Ensemble steht der Broadway-Besetzung in nichts nach!

Herausragende darstellerische Leistung: Rachel Tucker als Beverley

Unvergesslicher Moment: „Screech In“


Ich möchte meinen Artikel mit einem Zitat von Tina Landau, der Regisseurin von SpongeBob SquarePants: The Broadway Musical schließen, das mich sehr zum Nachdenken angeregt hat. Nach der letzten SpongeBob-Vorstellung im September hielt sie auf der Bühne des Palace Theatre eine Rede, in der sie sagte: „We fought skepticism, and sometimes ridicule, to show that art comes in all forms.“

SpongeBob als Musical – das klang anfangs nach einer katastrophalen Idee. „Warum?“, war überall zu lesen. „Warum muss man aus allem ein Musical machen? Das hat die Welt nicht gebraucht!“ Auf die intelligente, kreative Inszenierung, die unter der Leitung von Tina Landau an den Broadway kam, wollten sich viele der Skeptiker überhaupt nicht einlassen. Sie befürchteten einen albernen Kindergeburtstag – doch was ihnen letztendlich entging, war eine lebensbejahende Geschichte gegen Xenophobie, die bei dem aktuellen politischen Klima ein großes Anti-Trump-Ausrufezeichen setzte. An der Resonanz der Kritiker, Experten und Theaterliebhaber gemessen war das Stück ein künstlerischer Erfolg, aber kommerziell scheiterte SpongeBob.

Wir hatten dieses Jahr in Deutschland auch einen SpongeBob, und er hieß Fack ju Göhte. Ich gehörte zugegebenermaßen auch zu denjenigen, die diese Musical-Adaption im Vorfeld für eine sehr schlechte Idee hielten. Dass mich die Umsetzung letztendlich beeindrucken konnte, zeigt die Platzierung in meinem Jahresrückblick. Vielen anderen Skeptikern, die sich trotz ihrer Zweifel auf einen Besuch in München einließen, ging es ähnlich wie mir und auch die Kritiken fielen überraschend positiv aus. Aber leider reichte das nicht aus, um die leeren Sitzreihen des WERK7 allabendlich zu füllen.

Im September fiel nicht nur für SpongeBob am Broadway der letzte Vorhang, auch Fack ju Göhte verschwand wieder von der Bildfläche. Dass das Stück im Herbst mit dem Deutschen Musical Preis als beste neue Show ausgezeichnet wurde, bezeichneten viele der Musicalfans, die sich selbst bis zum Schluss kein Bild der Produktion gemacht hatten, als Armutszeugnis für die deutsche Musicalszene. Das ist wirklich schade.

Mit diesem Appell möchte ich definitiv nicht sagen, dass wir keinen Anspruch an Theater stellen oder unsere Kritikfähigkeit ablegen sollten. Im Gegenteil – mir ist es wichtig, neue Stücke darauf zu überprüfen, wie Frauenfiguren dargestellt werden, wie die Repräsentation bestimmter Personengruppen stattfindet, wie mit ethnischen Stereotypen gearbeitet wird und wie divers sich das Kreativteam und das Ensemble zusammensetzen. Natürlich sollten wir weiterhin enttäuscht oder unzufrieden sein dürfen, wenn uns die Umsetzung eines Musicals nicht gefällt.

Mir geht es darum, dass potenziell aus jedem Quellmaterial – mag es auf den ersten Blick noch so kommerziell, kindisch oder ungeeignet wirken – in den richtigen Händen Kunst entstehen kann. Oft verurteilen wir schon die Idee an sich und geben der Umsetzung dieser Idee überhaupt keine Chance, uns zu überraschen. Die meisten von uns sind sich bestimmt darüber einig, dass Hamilton ein großes Kunstwerk ist. Aber Fack ju Göhte ist für mich auch Kunst. SpongeBob ist für mich auch Kunst. 2019 sollten wir Musicals nach ihrer Umsetzung beurteilen und nicht nach der reinen Idee auf dem Papier.

Insgesamt hatte ich ein großartiges Theaterjahr und freue mich schon auf viele neue Shows in den nächsten zwölf Monaten. Vor allem London hält eine Reihe aufregender Broadway-Transfers bereit – von Come From Away über Waitress bis Dear Evan Hansen – und nach Caroline, or Change und Fun Home kommt mit Violet in dieser Saison schon das dritte Musical von Jeanine Tesori in die englische Hauptstadt. Zudem habe ich bereits Tickets für Hadestown, Fiddler on the Roof mit Judy Kuhn unter der Regie von Trevor Nunn, Six und All About Eve mit Gillian Anderson und Lily James. Auf London ist doch immer Verlass!

Hierzulande bin ich vor allem auf die neu entwickelte Amélie–Produktion im WERK7 gespannt, da der Theatersaal viele immersive Möglichkeiten eröffnet. Das Landestheater Linz zeigt derweil endlich, endlich Ragtime zum ersten Mal komplett in deutscher Sprache.

Es gibt so vieles, worauf wir uns freuen können!


MUSICALS
25.02.   Jekyll & Hyde (English Theatre, Frankfurt)
11.03.   Doktor Schiwago (Musikalische Komödie, Leipzig)
23.03.   Girl from the North Country (Noël Coward Theatre, London)
24.03.   Caroline, or Change (Hampstead Theatre, London)
24.03.   Pippin (Southwark Playhouse, London)
03.04.   Into the Woods (Theater Trier)
07.04.   Attentäter (Schauspielhaus Linz)
08.04.   Jane Eyre (Stadttheater Gmunden)
15.04.   The Color Purple (NDSM-Loods, Amsterdam)
15.07.   Evita (Schlossfestspiele Regensburg)
28.07.   Chicago (Schlossfestspiele Ettlingen)
31.07.   Fun Home (Young Vic, London)
01.08.   Fun Home (Young Vic, London)
01.08.   Hamilton (Young Vic, London)
09.08.   Ghost (Theater des Westens, Berlin)
19.08.   Fack ju Göhte (WERK7 Theater, München)
08.09.   Fack ju Göhte (WERK7 Theater, München)
06.10.   Catch Me If You Can (Staatstheater Nürnberg)
25.10.   Twelfth Night (Young Vic, London)
26.10.   Company (Gielgud Theatre, London)
27.10.   Heathers (Theatre Royal Haymarket, London)
31.10.   Die Brücken am Fluss (Kulturhalle Rödermark)
07.11.   Cabaret (English Theatre, Frankfurt)
17.11.   Bare (musische gruppe auerbach, Frankfurt)
18.11.   Der Glöckner von Notre Dame (Apollo Theater, Stuttgart)
18.11.   Anastasia (Palladium Theater, Stuttgart)
08.12.   Come From Away (Abbey Theatre, Dublin)
28.12.   Cabaret (English Theatre, Frankfurt)

THEATERSTÜCKE
03.06.   Engel in Amerika (Theater Koblenz)
11.10.   The Lion in Winter (English Theatre, Frankfurt)
25.10.   A Guide for the Homesick (Trafalgar Studios, London)
28.10.   Witness for the Prosecution (County Hall, London)
14.11.   Chaos auf Schloss Haversham (Fritz Rémond Theater, Frankfurt)

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